Perfekter Morgen

 

Als ich am Morgen aufgewacht bin und noch im Bett lag, habe ich von draussen die Möwen kreischen gehört. Dann bin ich raus gegangen. Das Wasser war ganz klar und mein Bruder Elias sagte: Guck mal da, da sind zwei Tigerrochen“. Wir guckten ihnen lange nach bis sie hinter dem Schiff verschwanden.

 

Dann sagte ich: „Guck da, eine Schildkröte“. Doch dann tauchte sie wieder runter. Ich sagte: „Okay, ich gehe ins Wasser“. Ich zog die Badehose an und wollte gerade ins Wasser gehen, als ein meterlanger Barrakuda neben dem Boot entlang schwamm. An der linken Seite des Barrakudas schwamm ein 2 cm langes Fischlein. Das fanden wir sehr interessant. „Nun, jetzt gehe ich aber baden“.

 

In dem Moment, als ich das gesagt habe, schnorchelte Sören von der SIF auf unser Schiff zu. Ich ziehe meine Schnorchel-Brille an und springe ins Wasser. Und das erste, was ich mache, ist bis zum Grund zu tauchen, um eine Muschel zu suchen, etwa vier Meter tief. Und wie ich gehofft habe, sehe ich eine schöne Muschel. Ich schnappe sie mir und tauche wieder auf.

 

Als ich oben war, war Sören schon am Schiff. In diesem Augenblick raste ein Schwarm von 20 cm langen Fischen vorbei und am Ende des Schwarmes war der gleiche Barrakuda. Elias sagte: „Cool, der Barrakuda jagt die kleinen Fische“.

 

Die nächsten Minuten badeten ich und Sören nur. Doch dann ruft Papa mich. Er war auch am Schnorcheln. Ich schwamm zu ihm. Sören kam mit. Mein Vater wollte mir ein kleines Fischchen, das sich zwischen dem Ruder und dem Heck versteckte, zeigen. Ich frage mich, ob es dort lebte oder nur Urlaub machte?

 

Nachdem wir das Fischlein beobachtet haben, sind wir zur SIF geschnorchelt und haben ein bisschen gequatscht. Dann sind Toja und Elias auch gekommen. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Riesenschwarm Fische gesehen.

 

Es war ein wirklich schöner Morgen mit klarem Wasser.